Tischtennis ist das schnellste Rückschlagspiel
der Welt. Überzeugen Sie sich
hier ! ! !
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| Die Hardware : | Der Tisch | Das Netz | Der Schläger | Der Ball | Die Spielregeln (Auszug) : | Aufschlag | Spiel | Rückschlag | Zählbare Puntkte |
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Der Tisch Die Oberfläche des Tisches, die ”Spielfläche”, ist rechteckig, 2,74 m lang und 1,525 m breit. Sie ist 76 cm vom Boden entfernt und liegt völlig waagerecht auf. Die Seiten der Oberfläche gehören nicht zur Spielfläche. Die Spielfläche kann aus jedem beliebigen Material bestehen. Ein den Bestimmungen entsprechender Ball, der aus einer Höhe von 30 cm darauf fallengelassen wird, muss überall gleichmäßig etwa 23 cm hoch aufspringen.Die Spielfläche muss gleichmäßig dunkelfarbig und matt sein, jedoch entlang der beiden 2,74 m langen Kanten eine 2 cm breite weiße ”Seitenlinie” und entlang der beiden 1,525 m langen Kanten eine 2 cm breite weiße ”Grundlinie” aufweisen. | ![]() |
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Die Spielfläche wird durch ein senkrechtes, parallel zu den Grundlinien verlaufendes Netz in
zwei gleichgroße ”Spielfelder” geteilt und darf im gesamten Bereich eines Spielfeldes nicht unterbrochen sein.
Für Doppelspiele ist ... Ursprünglich sah es so aus: Die Regel 1 der sieben Ursprungsregeln sagte aus, dass der Tisch, der allgemein als ”Pforzheimer Muster” bekannt war, 2. 70 m lang und 1. 40m breit zu sein hatte. Die Höhe des Tisches konnte sich zwischen 75 und 85 cm bewegen. Der Tisch durfte keinen weißen Rand aufweisen, welchen heute jede Tischtennisplatte hat. Apropos 'Platte ' , wir sind Tischtennisspieler und keine Plattenspieler!!! |
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| Die Netzgarnitur Die Netzgarnitur besteht aus dem Netz, seiner Aufhängung und den Pfosten einschließlich der Zwingen, mit denen sie am Tisch angebracht sind. Das Netz ist auf einer Schnur aufgehängt, die an jedem Ende an einem senkrechten, 15,25 cm hohen Pfosten befestigt ist. Die Außenseiten der Pfosten sind 15,25 cm von der Seitenlinie entfernt. Der obere Rand des Netzes muss in seiner ganzen Länge einen Abstand von 15,25 cm zur Spielfläche haben. Der untere Rand des Netzes muss sich... |
![]() Provisorische Netzhöhenkontrolle |
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Der Schläger Größe, Form und Gewicht des Schlägers sind beliebig. Das Blatt muss jedoch eben und unbiegsam sein. Mindestens 85 % des Blattes, gemessen an seiner Dicke, müssen aus natürlichem Holz bestehen. Eine Klebstoffschicht innerhalb des Schlägerblattes darf durch Fasermaterial wie Karbonfiber, Glasfiber oder komprimiertes Papier verstärkt sein. Sie darf jedoch nicht mehr als 7,5 % der Gesamtdicke oder mehr als 0,35 mm ausmachen - je nachdem, was geringer ist. Eine zum Schlagen des Balls benutzte Seite des Blattes muss entweder mit gewöhnlichem Noppengummi (Noppen nach außen, Gesamtdicke einschließlich Klebstoff höchstens 2mm) oder mit Sandwich-Gummi (Noppen nach innen oder nach außen, Gesamtdicke einschließlich Klebstoff höchstens 4 mm) bedeckt sein. Gewöhnlicher Noppengummi ist.... Ursprünglich und ausdrücklich verboten waren Schläger mit Fell- und Pergamentbespannung(Hohlschläger). Außerdem durfte der Schlägerdurchmesser die Netzhöhe (damals 17,5 cm) nicht überschreiten. |
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| Das Belagmaterial muss das Blatt völlig bedecken, darf jedoch nicht über die Ränder hinausstehen. Der dem Griff am nächsten liegende Teil des Blattes, der von den Fingern erfasst wird, darf unbedeckt oder mit einem beliebigen Material belegt sein. Das Blatt selbst, jede Schicht innerhalb des Blattes und jede Belag- oder Klebstoffschicht auf einer zum Schlagen des Balles benutzten Seite müssen durchlaufend und von gleichmäßiger Dicke sein. Beide Schlägerseiten - unabhängig davon, ob ein Belag vorhanden ist oder nicht - müssen matt sein, und zwar auf der einen Seite leuchtend rot, auf der anderen schwarz. Geringfügige Abweichungen von der Vollständigkeit des Belags oder der Gleichmäßigkeit seiner Farbe, die auf zufällige Beschädigung, auf Abnutzung oder Verblassen zurückzuführen sind, können zugelassen werden, sofern sie die Eigenschaften der Oberfläche nicht entscheidend verändern. Vor Spielbeginn und jedes Mal, wenn er während des Spiels den Schläger wechselt, muss der Spieler seinem Gegner und dem Schiedsrichter den Schläger zeigen, mit dem er spielen will, und muss ihnen gestatten, den Schläger zu untersuchen. | |
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Der Ball Der Ball ist gleichmäßig rund. Sein Durchmesser beträgt 40 mm (Gilt ab 01.10.2000).(Übergangsregelung für den Bereich des DTTB in der Spielzeit 2000/2001: Ab dem 1. Spieltag der Spielzeit 2000/2001 gilt: Die Einführung des 40mm-Balls erfolgt im Mannschaftsspielbetrieb für alle Regionalligen und Oberligen. In der fünft- und sechsthöchsten Spielklasse ... Das Gewicht des Balls beträgt 2,7 g (Gilt ab 01.10.2000). Der Ball besteht aus Zelluloid oder ähnlichem Plastikmaterial und ist mattweiß oder mattorange. In den Anfangsjahren des ”Pingpong” wurde mit einem kleinen luftgefüllten Gummiball gespielt. Im Jahre 1890 wurde dieser durch einen Zelluloidball abgelöst. Auch heute noch besteht der Tischtennisball aus diesem Material. Heute sind jedoch Durchmesser, Gewicht und Sprunghöhe des Tischtennisballs vorgeschrieben. Diese Vorschriften werden aber nur von den teuersten, den 3-Stern Bällen, garantiert eingehalten. Übrigens , Das Wort 'Ping-pong' hören wir gar nicht gerne. |
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| Vorschriftsmäßiger Aufschlag Zu Beginn des Aufschlags liegt der Ball auf dem flachen, geöffneten Handteller der freien Hand. Der Ball muss ruhig gehalten werden und sich hinter der Grundlinie des Aufschlägers und oberhalb der Ebene der Spielfläche befinden. Der Aufschläger wirft dann den Ball, ohne ihm dabei einen Effet zu versetzen, nahezu senkrecht hoch, so dass er nach Verlassen des Handtellers der freien Hand mindestens 16 cm aufsteigt und dann herabfällt, ohne etwas zu berühren, bevor er geschlagen wird.Wenn der Ball herabfällt, muss der Aufschläger ihn so schlagen, dass er zunächst sein eigenes Spielfeld berührt und dann über die Netzgarnitur oder um sie herum direkt in das Spielfeld des Rückschlägers springt oder es berührt. |
![]() So geht´s richtig ! Oder so ! Aber so nicht ! |
| Im Doppel muss der Ball zuerst die rechte Spielfeldhälfte des Aufschlägers und dann die des Rückschlägers berühren. Ball und Schläger müssen sich vom letzten Moment, in dem der Ball vor dem Hochwerfen auf dem Handteller der freien Hand ruht, bis er geschlagen wird, oberhalb der Ebene der Spielfläche befinden. Wenn der Ball geschlagen wird, muss .... | |
| Bewegungsbeispiel - Ausholphase: Die rechte Schulter leicht zurück nehmen und den Oberkörper leicht nach vorn beugen. - Treffphase/Ausschwungphase: Bei einem kurzen Ball die rechte Schulter und Hüfte leicht nach vorne bewegen, bei einem Langem ist die Schulter und Hüfte parallel zum Tisch. * Arm- und Handgelenkeinsatz: - Ausholphase: Der Unter- und Oberarm bilden einen etwas weiteren Winkel als Oberarm/Rumpf, das Schlägerblatt ist geöffnet. - Trefferphase: Der Ball wird auf dem höchsten Punkt (oder etwas früher), bei geöffnetem Schlägerblatt getroffen. |
Los beweg Dich ! Nicht ! |
Die Bewegung erfolgt in der Bewegungsebene um den Ellenbogen herum nach vorn. - Ausschwungphase: Die Schlägerspitze zeigt vor dem Körper in Richtung Netz,das Schlägerblatt ist geöffnet - dann in die Ausgangsstellung zurück. * Beinarbeit: - Ausholphase: Die Fußstellung ist parallel oder leicht geöffnet. - Treffphase/Ausschwungphase: Bei langen Bällen bleibt die Fußstellung parallel, bei Kurzen macht das rechte Bein einen Schritt unter den Tisch. * Variationen: Durch einen gezielten Handgelenkeinsatz kann man den Ball mit oder ohne Schnitt spielen - fixiertes Handgelenk - ohne Schnitt. Um einen kontrollierten Schupfball zu spielen kann der Ball auch in der fallenden Phase getroffen werden. |
| Vorschriftsmäßiger Rückschlag Ein auf- oder zurückgeschlagener Ball muss so geschlagen werden, dass er über die Netzgarnitur oder um sie herum in das gegnerische Spielfeld springt oder es berührt, und zwar entweder direkt oder nach Berühren der Netzgarnitur. |
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| Zählbare Punkte - Sofern der Ballwechsel nicht wiederholt wird, erzielt der Spieler einen Punkt, + wenn seinem Gegner kein vorschriftsmäßiger Aufschlag gelingt; + wenn seinem Gegner kein vorschriftsmäßiger Rückschlag gelingt ; + wenn der Ball, nachdem er ihn vorschriftsmäßig auf- oder zurückgeschlagen hat, irgend etwas anderes als die Netzgarnitur berührt, bevor er von seinem Gegner geschlagen wird; + wenn der Ball seine Grundlinie passiert, ohne sein Spielfeld zu berühren, nachdem er von seinem Gegner geschlagen wurde; + wenn sein Gegner den Ball aufhält; + wenn sein Gegner den Ball zweimal hintereinander schlägt; + wenn sein Gegner den Ball mit einer Seite des Schlägerblatts schlägt, deren Oberfläche nicht den Bestimmungen unter 4.3-4.5 entspricht; + wenn sein Gegner oder etwas, das dieser an sich oder bei sich trägt, die Spielfläche bewegt; + wenn sein Gegner oder etwas, das dieser an sich oder bei sich trägt, die Netzgarnitur berührt; + Ein Satz ist von dem Spieler (oder Paar) gewonnen, der (das) zuerst 21 (neu:11)Punkte erzielt. Haben jedoch beide Spieler oder Paare 20(11) Punkte erreicht,so gewinnt den Satz, wer anschließendzuerst zwei Punkte mehr erzielt als sein Gegner. + Nach jeweils 5(2) Punkten wird der rückschlagende Spieler (das rückschlagende Paar) Aufschläger bzw. aufschlagendes Paar und so weiter bis zum Ende des Satzes. Wird jedoch der Spielstand 20:20(11:11) erreicht oder die Wechselmethode eingeführt, so bleibt zwar die Auf- und Rückschlagreihenfolge unverändert, jedoch schlägt jeder Spieler abwechselnd für nur einenPunkt auf. |
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| Alles verstanden ??? Dann:´ let's begin !!´ Wenn nicht, hier vollständiges Regelwerk.(Adobe-Reader erforderlich) | |